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K3Capacity Building von Handwerksbetrieben im Ausbaugewerbe

Bild: (c) Achim Mende

Fortschritt

  • Nicht begonnen
  • Planung
  • Umsetzung
  • Abgeschlossen

Klimaschutzbericht

Bericht: 1.7.2023 31.12.2023
9. Klimaschutzbericht (01/24)

Statusbeschreibung

Es wurden mit mehr als 20 energiewende-relevanten Handwerksbetrieben intensive Gespräche von Juli bis September 2023 geführt. Die Auswertung ergab einige konkrete Haupthandlungsfelder, die zur Steigerung der Sanierungsrate und -tiefe im Gebäudebestand beitragen können. Zusätzlich wurden auf Basis dieser Informationen mehrere Gespräche mit Energieberatern geführt. Im Gesamtprozess spielen die Energieberater für die Energiewende im Gebäudebereich eine wichtige Rolle. In einem Workshop mit den Handwerksbetrieben, Energieberatern und Architekten/Planern wurden am 28.11.2023 drei Hauptansätze gemeinsam weiter vertieft und konkrete Aktivitäten festgelegt. Das innolab bodensee wurde am 16.10.2023 mit einer Energieanlage zur Demonstration für erneuerbare Energien eröffnet. Am 17.11.2023 war das InnoLab für die breite Öffentlichkeit zugänglich. Zusammen mit solarLago wird eine Veranstaltung zum Thema „Energiewende mitgestalten“ durchgeführt.
Bericht: 1.1.2024 30.6.2024
10. Klimaschutzbericht (07/2024)
Der Bericht enthält keine Daten für diese Maßnahme.

Beschreibung

Ziel ist es, durch Informationsveranstaltungen, Fortbildungen, Kampagnen und die Bereitstellung von Infrastruktur das Handwerk in ausgewählten Zweigen des Ausbaugewerbes für verstärkte Aktivitäten in der Wärmewende zu gewinnen. Die Wirtschaftsförderung kann in Zusammenarbeit mit den Innungen, der Handwerkskammer und der IHK sowie der Energieagentur Landkreis Konstanz verschiedene Formate anbieten:

  • Schulungen: zusammen mit der Handwerkskammer und Kreishandwerkerschaft werden Schulungen zum Einsatz erneuerbarer Energien, energetischen Sanierungen und ressourcensparendem Material angeboten
  • Kampagne zur Heizungsoptimierung oder -austausch mit Beratungsangebot und begleitender Umsetzungsunterstützung
  • „Berufsorientierungstage Klimaschutz“: in den weiterführenden Schulen soll möglichst frühzeitig über Berufsfelder im Handwerk und in der Planung informiert werden, die zum Klimaschutz beitragen. Denkbar sind hier regelmäßig stattfindende Berufsorientierungstage, bei denen z.B. Praktiker wie EnergieberaterInnen oder Heizungsbauer ihre Berufe vorstellen und über das Berufsfeld informieren. Zudem können „Schnuppertage zum Klimaschutz“ veranstaltet werden, bei denen SchülerInnen einen ersten Einblick in das tägliche Berufsleben gewinnen und in Betrieben und Planungsbüros mithelfen.
  • Unterstützung von bestehenden Weiterbildungsangeboten: bspw. in den Bereichen ökologische Dämmstoffe, erneuerbare Energien, energetische Sanierungen. Die Stadt kann z.B. mit finanziellen Zuschüssen zu Weiterbildungen oder mit Informationen zu Weiterbildungsangeboten unterstützen.
  • Durchführung von runden Tischen zu verschiedenen Themen (Photovoltaik, erneuerbare Wärme, E-Mobilität, Flächenbedarf, Weiterbildung, Ausbildung). Hier können sich die Betriebe vernetzen und sich über Best-Practice-Beispiele austauschen.
  • Effizienz bzgl. Anschubkosten

  • Gesellschaftlicher Wandel (Wirkungstiefe)

  • Zusatznutzen

    Regionale Wertschöpfung, Qualitätssicherung

  • Priorität

  • CO₂-Minderungspotenzial der Maßnahme

  • Finanzierung

    Ggf. NKI, Innovative Einzelprojekte

Zusammenfassung und Kontakte

Zeitleiste

31.12.2030
Letzte Aktualisierung 06.12.2023